Blog

  • umzugsblogpost

    alte blogposts finden sich auf poupoulab.blogspot.com.

  • Pflanzen 2026

    1. Weizen
    2. Zwiebel
    3. Ölpalme
    4. Ananas
    5. Rucola
    6. Bull’s Blood Pflücksalat
    7. Tatso Mizuna Pflücksalat
    8. Batavia Pflücksalat rot
    9. Batavia Pflücksalat grün
    10. Spinat
    11. roter Mangold Pflücksalat
    12. Tomate
    13. Knoblauch
    14. Karotte
    15. Sellerie (Knolle)
    16. Pastinake
    17. schwarzer Pfeffer
    18. Oregano
    19. Lorbeerblatt
    20. Olivenöl
    21. Kartoffeln
    22. Schwarztee
    23. Weintrauben weiß
    24. Weintrauben rot
    25. Rapsöl
    26. Bockshornklee
    27. Kümmel
    28. Kumquat
    29. Champignon
    30. Schnittlauch
    31. Apfel
    32. Petersilienwurzel
    33. Stangensellerie
    34. Salbei
    35. Radieschen
    36. Kopfsalat
    37. Orange
    38. Feldsalat
    39. Pak Choi
    40. Chinakohl
    41. Frühlingszwiebel
    42. Sesam
    43. Erdnuss
    44. Enoki (Pilze)
    45. Am Choi
    46. Grüner Paprika
    47. Alblinsen
    48. Pflaume
    49. Sauerkirsche
    50. Kreuzkümmel
    51. Blumenkohl
    52. Banane
    53. Spanische Crowdfarminglinsen (klein, braun, rund)
    54. Hafer
    55. Eisbergsalat
    56. Lollo Rosso
    57. Endivie
    58. Frisee
    59. Radicchio
    60. Eichblattsalat, rot
    61. Kirchererbsen
    62. Mandel
    63. Rote Paprika
    64. Soja
    65. Lauch
    66. Weißer Spargel
    67. Kartoffel, gelb
    68. Himbeeren
    69. Kürbis (Kerne)
    70. Sonnenblumen (Kerne)
    71. Leinsaat
    72. Chia
    73. Hirse
    74. Flohsamen
    75. Roggen
    76. Mohn
    77. Salatgurke
    78. Rotkraut
    79. Wacholderbeere

  • Parfümfrei: Deoprobleme (unbezahlte Werbung)

    Viele Jahre habe ich das parfümfreie Deo „Nivea Pure & Sensitive“ benutzt. Das war ein gut wirksames Deo. Leider hat Nivea das Produkt ersatzlos eingestellt.

    Das heißt ich bin mal wieder auf der Suche nach einem Deo, das keine Duftstoffe (auch keine ätherischen Öle) enthält und trotzdem gut wirksam ist.

    Erste Testrunde ging mit „Sebamed 48h Balsam Deo Roll-On ohne Aluminiumsalze“. Das entpuppte sich leider als wenig wirksam. Keine allergische Reaktion, aber nur schlechte Deowirkung.

    Neuer Test mit „Triple Dry Antitranspirant Deo Roll-on Classic, 50 ml“: dieses Deo soll 72h wirken. Die Deowirkung ist sehr gut. Anfangs war ich skeptisch, inzwischen wende ich es tatsächlich nur alle drei Tage an. Das ist gewöhnungsbedürftig. Leider habe ich den Eindruck, dass sich die Haut durch das Produkt leicht verfärbt. Nicht sehr, aber wenn das noch stärker werden würde, würde es mich doch stören.

    Für weitere Tests habe ich noch „MUM ohne Parfum“ gekauft, das habe ich früher mal genutzt und gut vertragen, die Deowirkung war aber weniger gut als die des NIVEA-Deos.

    Außerdem habe ich eine Website entdeckt, die sich auf parfümfreie Kosmetik spezialisiert hat, da sehe ich auch noch ein paar Testmöglichkeiten: https://www.neutrale-produkte.de/

    NIVEA hat auf meine Kundenfrage geantwortet. Unter der der Marke NIVEA gibt es tatsächlich kein duftstofffreies Deo mehr. Der Kundenservice empfiehlt, „NIVEA Derma Control Restore Roll-On“ auszuprobieren, dessen Duftstoffe seien hypoallergen. Alternativ empfehlen sie mir „Hidrofugal SENSITIV ROLL-ON“, ebenfalls eine Marke von Beiersdorf und tatsächlich perfümfrei. Was mich spontan an beiden stört: für mein altes Deo habe ich in der Regel 1,79€ bezahlt. Das Hidrofugal kostet 4,49€, das Derma-Control-Restore 3,49€, die Deos von der Neutrale-Produkte-Website sind auch alle eher im 5€-Bereich. Wenn ich die tatsächlich nur noch alle drei Tage brauche, kommt das so ungefähr hin – aber: wie um alles in der Welt soll ich mir das merken?

    Update: ich habe mir inzwischen einen Rhythmus Montag, Mittwoch, Freitag angewöhnt. Mal schauen, ob das auf Dauer funktioniert.

    Und: der Nivea Kundenservice hat nochmal geantwortet: das Derma Control Restore Deo enthält weder Eichenmoos absolue, noch Zedernholzöl, noch Lavendelöl. Das hilft mir tatsächlich auch weiter.

  • Kein Naturgarten

    Jetzt ist viel Arbeit, sagt die Nachbarin. Eigentlich nicht, sage ich und denke: noch nicht, es ist einfach noch zu früh im Jahr. Sagt die Nachbarin: ja, ihr habt ja auch einen Naturgarten.


    Haben wir einen Naturgarten? Haben wir deshalb weniger Arbeit damit?

    Ein Garten ist von seinem Konzept her das Gegenteil von Natur. Wäre unser Garten Natur, das heißt, würden wir nicht mehr eingreifen, würden ihn wohl zuerst Brombeeren überwuchern, irgendwann würde sich ein Birkenhain etablieren, darunter würden junge Buchen hochkommen und schließlich wäre da ein Wald.

    Weil wir eingreifen, ist es ein Garten. Das heißt, das Gelände ist nicht left to its own devices. Es ist ein Garten, weil wir es so wollen und es aktiv daran hindern, sich in einen Wald zu verwandeln. Dieser Garten ist nicht dazu da, uns mit Gemüse zu versorgen (das kann Levin Müller deutlich besser als wir und ich weiß aus eigener Anschauung, dass ein Selbstversorgergarten in der Saison ein fulltime job ist). Der Garten soll auch nicht die Welt retten. Vielmehr handelt es sich um einen klassischen pleasure ground, einen Lustgarten, seine einzige Aufgabe ist es, uns zu erfreuen.

    Wir greifen ein, indem wir Wege mähen, Bäume, Sträucher und Rosen beschneiden, Beete abstechen, Unkraut jäten, Stauden pflanzen, Einjährige Pflanzen aussäen. Gelegentlich gießen oder düngen wir auch. Selten bekämpfen wir irgendwas (Buchsbaumzünsler, Rosenblattwespen, sehr gelegentlich Schnecken) oder versuchen, es aus dem Garten fern zu halten (Giersch, Kanadische Goldrute, Hasen, Rehe).

    Wir erfreuen uns an dem, was dort bereitwillig wächst (genügsame Stauden, Apfelbäume, Rosen, Wiese). Uns erfreut auch, zu erkennen, was dort bereitwillig wächst, und dann mehr davon oder ähnliches dort auszupflanzen und auszubreiten. Uns erfreut, wenn wir selten gießen, jäten, spritzen oder düngen müssen. Weniger, weil wir das generell ablehnen würden, sondern weil es uns noch mehr erfreut, die Zeit im Garten damit zu verbringen, zu lesen, zu sinnieren und dabei immer wieder den Blick schweifen zu lassen. Vermutlich ist das unsere Natur.

  • Live 2026

    • Rhythm is a dancer. Kammerkonzert Komische Oper: Adams, Price, Dvorak, Gershwin. Schillertheater
    • 743. Noonsong. sirventes berlin: Radcliffe, Scheidt, Mendelssohn-Bartholdy, Durante, Vivaldi. Kirche am Hohenzollernplatz
    • 744. Noonsong. sirventes berlin: Johann Gottfried Walther, Richard Ayleward, Lodovico Viadana, William Boyce, Hans Leo Haßler, Giovanni Giacomo Gastoldi. Kirche am Hohenzollernplatz
    • Vom Sackgassendorf zum Großstadtbezirk. Eva-Lichtspiele
    • Burns Supper. Brlo Charlottenburg
    • Javanesisches Gamelan. Gamelan-Orchester Überseemuseum Bremen
    • Cine Burlesque, Cinema Paris
    • Lady Macbeth von Mzensk. Komische Oper. Schillertheater

  • Sehen 2026

    • New York, New York, 1977, Yorck
    • Sinners, 2025, Odeon
    • Some Like I Hot, 1959, Cinema Paris
    • Bridgerton, Staffeln 1-4, 2020-2026, Netflix
    • EPIC – Elvis Presley in Concert, 2025, Kant
    • EPIC – Elvis Presley in Concert, 2025, Adria
    • EPIC – Elvis Presley in Concert, 2025, Astor Film Lounge
    • Diese Lücke, diese entsetzliche Lücke, 2026, Kant Kino
    • Emily in Paris, Staffeln 1-5, 2020-2025, Netflix

  • Lesen 2026

    • Elizabeth George: Missing Joseph, 1992
    • Joan Aiken : The Smile of the Stranger, 1978
    • Gaea Schoeters: Trophäe, 2020
    • Joan Aiken: The Weeping Ash, 1980
    • Elizabeth George: In the face of the enemy, 1996
    • Elizabeth George: Playing for the Ashes, 1994
    • Joan Aiken: The Girl from Paris, 1982

  • Büchergeschichte

    Ich greife mal den Impuls von Southpark und der Kaltmamsell auf.

    Aufgewachsen bin ich in einem Haushalt, in dem anfangs gar nicht so unglaublich viele Bücher im Regal standen, in dem aber Bücher gelesen, verschenkt, diskutiert, hin und her ausgeliehen wurden. Genau genommen war ich als kleines Kind in zwei Haushalten, in dem anderen, dem Haus meiner Großmutter, standen mehr Bücher aber auch keine erschlagenden Mengen, auch hier spielten Bücher im Alltag eine selbstverständliche Rolle. Ich sehe einige der Regale noch vor mir. Bei meinen Eltern stand „Der Butt“ und „Herr der Ringe“, „Die Kelten in Mitteleuropa“, ein vielbändiges zoologisches Lexikon, bei der Großmutter standen mehrere Bände Wilhelm Busch, ein auffälliger gelber Buchrücken mit der Aufschrift „Der Sowjetmensch“, verschiedene Ratgeber von Reader’s Digest und Romane von Knut Hamsun usw..

    Irgendwann im Kindergartenalter hatte ich mir mithilfe der Buchstabiertafel meines fisher-price-Doktorkoffers selbst das Lesen beigebracht, das aber zunächst nur auf Beschriftungen im öffentlichen Raum und das Fernsehheft angewendet. Da ich die Zahlenfolgen der Uhrzeiten nicht verstand, war das weniger hilfreich gewesen als ich erwartet hatte. Meine Mutter las mir jeden Abend ein Kapitel vor, z.B. aus „Feuerschuh und Windsandale“ oder „Rasmus und der Landstreicher“. Eines Abends las sie mir das erste Kapitel von „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ vor, das war so spannend, dass ich den Rest des Buchs dann selbst weiterlas.

    Ab dann habe ich mehr oder weniger alles gelesen, was greifbar war. Bücher, die ich zum Geburtstag, zu Weihnachten oder für anstandslose Zahnarztbesuche bekommen hatte, Bücher meiner Eltern, Bücher, die im Haushalt meiner Großmutter noch von früher vorhanden waren, Bücher aus der Stadtbücherei, „Das Beste von Reader’s Digest“, die auf der großmütterlichen Toilette und das Gewerkschaftsheft und die Kirchenzeitung, später „Die Grundschulzeitschrift“, die auf der meiner Eltern auslagen, später, als ich im Gymnasium war, auch Bücher, die ich von Freundinnen auslieh.
    Meine Versuche, meine eigenen Bücher bibliothekarisch zu erfassen, zu nummerieren und in handgeschriebene Listen alphabetisch einzutragen, scheiterten daran, dass immer wieder neue Bücher dazu kamen und ich immer wieder komplett von vorne beginnen musste, so dass ich über die ersten Buchstaben nie hinauskam. Das Thema Bücher wurde dann nochmal ganz anders präsent, als meine Mutter anfing, welche zu schreiben, und ich plötzlich auch hinter die Kulissen von Verlagstätigkeit und Buchherstellung schauen durfte.

    Als ich dann zum Studieren ausgezogen war, tat sich die wunderbare Welt moderner Antiquariate vor mir auf. Wochenlang habe ich auf jedem Weg zur Uni in der Heine-Buchhandlung irgendein makuliertes Exemplar für wenig Geld mitgenommen – bis das anfangs riesig erscheinende 80er Billyregal plötzlich doppelreihig voll war und ich recht abrupt mit dem Bücherkaufen und Bücher schenken lassen aufhören musste. Das Studienjahr in England hat mir dann noch einen völlig neuen Zugang zu fremdsprachiger Literatur eröffnet, zudem war York damals eine Stadt der Antiquariate, das Übergepäck, mit dem ich nach einem Jahr zurückreiste, bestand ausschließlich aus zwei Beuteln mit Büchern, die zusätzlich auch in der Fototasche, im Kulturbeutel und allen anderen freien Gepäckfächern steckten. (Ich erinnere mich noch, wie ich am Schalter die steinschwere Fototasche mit „this is just a camera“ hochhielt, Kabinengepäck war damals noch nicht auf einzelne Stücke limitiert). Weil dies Bücher irgendwo hinmussten, schraubte ich einzelne Regalbretter über alle Türstürze und erweiterte den Bestand nochmal um ein paar Meter.

    Praktischerweise eröffnete die Unibibliothek irgendwann ein Freihandmagazin, in dem die Bücher nach Anschaffungsdatum einsortiert waren. Ich gewöhnte mir an, immer die neusten Regalbretter durchzusehen, denn zu meiner Überraschung schaffte die SUB auch umfangreich neu erschienene Romane an.

    Als ich dann eine größere Wohnung bezog, anfing zu arbeiten und plötzlich ungeahnt viel Geld zur Verfügung hatte, fing ich an, wieder in größerem Stil Bücher und weitere Billyregale zu kaufen – einfach weil ich es konnte. Leider musste ich ungefähr zeitgleich ein extra Regal für ungelesene Bücher anfangen, denn ich kam mit Lesen nicht mehr hinterher.

    Etwas später zog der Liebste mit allen seinen Büchern und weiteren Billyregalen hier ein. Unsere Bücher existierten dann mehrere Jahre getrennt in nach unseren jeweiligen Kriterien sortierten Regalen. Irgendwann Anfang 2012 beschloss der Liebste, seine Bücher nach der Farbe zu sortieren. Ich war entstetzt, hielt die Idee für völlig bescheuert und bat dringlich, meine Bücher von solchen abwegigen Ideen zu verschonen.

    Es dauerte ein paar Tage, bis seine Bücher farblich sortiert wieder in den Regalen standen. Das sah edel und klar aus. Meine Regale wirkten dagegen scheckig und wirr. Da seufzte ich tief und sagte: „ich werde jetzt alle meine Bücher stempeln, damit ich sie im Fall wiederfinde und dann sortier bitte meine Bücher, bis auf die ungelesenen, mit ein.“ Es dauerte mehrere Tage bis wir alle Bücher so sortiert hatten, dass einzelne Regale komplett nur noch eine Farbe enthielten. Als es geschafft war, sank ich in den Sessel und sagte „jetzt ist auch alles egal, wenn die Bücher schon vermischt sind, können wir auch heiraten“ – und so kam es dann auch.

    Ab dann kuratierten wir gemeinsam farblich sortierte ca 80m Buch in unserer Wohnung. Gelegentlich sortierten wir mal eine Kiste voll Büchern aus fürs Antiquariat oder eine Spendenaktion und kurz drauf war der gewonnene Platz wieder befüllt – obwohl mein Lesetempo langsam geworden ist und ich eigentlich kaum Bücher kaufe, aber irgendwie sammeln sie sich trotzem an.

    Jetzt steht ein Umzug in eine kleinere und völlig anders geschnittene Wohnung an. Bei der Besichtigung durch das Umzugsunternehmen sagte der Mitarbeiter beim Anblick der Regale nur „Hallelujah“. Das löste dann fast eine Art Ehrgeiz aus, jetzt doch wirklich mal auszusortieren.

    Das fiel mir anfangs sehr schwer. Eigentlich alle Bücher, die da standen, mochte ich, erinnerte mich an etwas aus dem Buch oder die Bücher erinnerten mich an etwas aus meinem Leben. Anfangs konnte ich nach einigem Überlegen von 50 Büchern drei aussortieren. Dann stellte ich fest, dass es mir meist schon am nächsten Tag recht mühelos gelang, aus denselben Büchern nochmal drei und dann an einem anderen Tag wieder drei auszusortieren. Ich machte mir klar, dass die Bücher nicht, weil ich sie aussortiere, zu schlechten Büchern werden. Es waren und bleiben gute Bücher, aber sie müssen eben künftig woanders wohnen – sollte ich doch nochmal reinschauen wollen, kaufe ich sie eben neu. Also trugen wir viele, viele Taschen zu Oxfam. Und dann wurde es immer leichter. Die Regale sahen plötzlich nicht mehr aus als brächen sie sofort zusammen. Die Ehrenamtlichen bei Oxfam bedankten sich überschwänglich für die schönen Spenden und milderten das Gefühl, ein Bücher weggebender schlechter Mensch zu sein.
    Die übrig gebliebenen Bücher sind solche, die ich mich wirklich zu sehen freue. Und ich sehe mehr davon, weil sie nur noch in einer Reihe stehen.

    Geblieben sind alle Bücher von Joseph Roth, Nick Hornby, Ian McEwan, Bill Bryson, John Irving, Juli Zeh, auch wenn ich z.B. gerade weder von Irving, noch von Juli Zeh neue Bücher lesen wollen würde. Geblieben sind Fachbücher und Kunstbände. Bis auf wenige Ausnahmen sind die historischen Kochbücher noch da. Das Lexikon der christlichen Ikonographie durfte bleiben. Diverse Romane und auch einige Sachbücher. Insgesamt ca 65 Meter sind noch da, sagt der Umzugsmann. Ein paar Bücherstapel (im Küchenschrank, auf dem Couchtisch, neben meinem Bett, auf dem Schuhregal) sind noch aufzulösen. Geplant ist, dass in der neuen Wohnung Bücherregale entlang des Flurs stehen werden. Darauf freue ich mich sehr. An den Büchern, die jetzt noch da sind, täglich mehrfach vorbeiflanieren und an die Dinge denken, für die sie wichtig sind.

  • Erdbeereis Ninja Creami

    Zutaten

    500g frische Erdbeeren, in kleinen Stückchen (Viertel bis Achtel)

    100g Zucker

    100g griechischer Joghurt

    Zubereitung

    Erdbeeren mit dem Zucker mischen und einige Minuten stehen lassen, dann den Joghurt unterrühren und in die Creami-Becher füllen (ergibt zwei Becher). 24 Stunden durchfrieren lassen, mit „light ice cream“ fräsen, ggf mit re-spin.

  • Mangoeis Ninja Creami

    Weitere Testreihe mit Mangoeis aus Mangopüree.

    Zutaten:
    1 kg Mangopüree (von KoRo)
    2-4 El griechischer Joghurt

    Das Mangopüree wird in einer Art Quetschtüte geliefert, aus der ich es direkt in die Creami-Becher verteilt habe. Zwei Becher lassen sich damit bis ca 2cm unter der Maximallinie befüllen. 24 Stunden durchfrieren lassen, dann mit „Sorbet“ fräsen.

    Ich mochte das ohne weitere Zutaten sehr gerne. Der Liebste war etwas underwhelmed und fand es schmeckt wie die getrockneten Mangos von KoRo nur in kalt. Das konnte ich nachvollziehen, fand es aber nicht tragisch. Um dem etwas abzuhelfen haben wir dann noch 1-2 El griechischen Joghurt zugegeben und mit der „Extras“-Funktion unterrühren lassen. Dann schmeckte es etwas säuerlicher und frischer – ich mag beides gerne.

  • Veganes Pistazieneis für Ninja Creami

    Dieses Rezept ist abgewandelt nach einem Rezept für Haselnusseis von kuechenlatein.com.

    Zutaten:

    45g Pistazienmus

    300ml Hafermilch

    45g Zucker

    100g grob gemahlene blanchierte Mandeln

    (Anmerkung: im Originalrezept ist der Nussanteil etwas größer, ich hatte gerade nur 100g Mandeln)

    Zubereitung:

    Alle Zutaten mit dem Schneidemesser des Zauberstabs vermischen bzw. zerkleinern.

    In einen Becher für die Eismaschine füllen, 24h durchfrieren, dann mit „Ice Cream“ fräsen, ggf. anschließend „respin“.

    (Anmerkung: die Menge füllt einen Becher der normalen Ninja Creami bis ca. einen Finger breit unter der maximalen Füllmenge.)